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Paul Hampel Landesvorsitzender AfD Niedersachsen

 

 

AfD-Niedersachsen: Hochwasseropfern schnell und unbürokratisch helfen Nach den verheerenden Überschwemmungen in den Regionen Goslar und Hildesheim sowie anderen Teilen des Landes fordert die AfD-Niedersachsen, den Geschädigten jetzt schnell und unbürokratisch zu helfen. „Das ist eine entsetzliche Situation, vor der die Betroffenen derzeit stehen. Innerhalb kürzester Zeit befinden sich die eigenen vier Wände unter Wasser, z.T. werden unwiederbringlich Dinge dabei zerstört, und häufig müssen sie dann sogar feststellen, dass nicht einmal Versicherungsschutz besteht, um jedenfalls die gröbsten Schäden wirksam beseitigen zu können. Da ist dann die Solidarität aller gefordert“, beschrieb Hampel die Situation. Die Landesregierung müsse nun die notwendigen Mittel zügig bereitstellen und an die Hochwasseropfer auszahlen. Auch private Spender bittet die AfD-Niedersachsen, hier zahlreich den in Not Geratenen Hilfe über die dafür eingerichteten Konten zukommen zu lassen. Zugleich wies Hampel darauf hin, dass der Hochwasserschutz noch zentraler in den Fokus des politischen Handelns geraten müsse. „Auf Ebene der Kommunen fehlt es hier häufig noch an der notwendigen Sensibilität. Oft ist den dortigen Verwaltungen die Ausweisung eines neuen Gewerbe- oder Wohngebiets leider wichtiger, als der Schutz vor Überschwemmungen. Das rächt sich dann nach einigen Jahren zumeist bitter“, erklärte der AfD-Landesvorsitzende. Dem Erhalt bzw. der Schaffung von Retentionsraum für Niederschlagswasser und Flutwellen müsse in den Kommunen nicht nur auf dem Papier, sondern auch in den Köpfen oberste Priorität eingeräumt werden. Je mehr Flächen hingegen durch Bebauung versiegelt würden, desto größer werde die Hochwassergefahr. Wichtig sei es dabei, nicht nur regional, sondern auch länderübergreifend zusammenzuarbeiten. Eigene Vorteile einer Gemeinde beim Hochwasserschutz, die zu Lasten anderer Ortschafte

 

 

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Paul Hampel Landesvorsitzender AfD Niedersachsen

Wie viele Opfer der Merkelschen Willkommenskultur braucht es noch, bis gehandelt wird?

Der furchtbare Terrorangriff in einem Hamburger Supermarkt durch einen ausreisepflichtigen Araber ist nach Ansicht des niedersächsischen AfDVorsitzenden, Paul Hampel, ein weiterer trauriger Beweis dafür, wie unverantwortlich die von der Bundesregierung praktizierte unkontrollierte Masseneinwanderung nach Deutschland war und ist. Nach Medienberichten war der offenbar islamistische Täter ohne Ausweispapiere als sog. Flüchtling aus de

m sicheren Drittstaat Norwegen in die Bundesrepublik eingereist. „Dass Bundeskanzlerin Angela Merkel verfassungswidrig im Rahmen ihrer Willkommenskultur das geltende Asylrecht bricht, ist hinlänglich bekannt. Spätestens, wenn damit aber erkennbar einhergeht, dass das Recht unserer Bürger auf körperliche Unversehrtheit massiv bedroht wird, müsste eine verantwortungsbewusste Regierungschefin ihren tödlichen Fehler korrigieren. Von dieser Erkenntnis fehlt bei Merkel und ihrer Entourage aber jede Spur“, so Hampel. Er frage sich, wie viele Opfer ihrer Willkommenskultur die Kanzlerin und ihre faktische Koalition aus allen Altparteien noch brauche, um endlich zu handeln. Neben den bundeweit bekannt gewordenen Fällen, in denen sog. Flüchtlinge, wie jetzt in Hamburg, durch islamistische Terrorattacken Mitmenschen wahllos getötet, verletzt und in Schrecken versetzt haben, geschähen aus den Kreisen der illegalen Zuwanderer heraus bundesweit jeden Tag schwere Straftaten, wie Diebstahl, Raub, Vergewaltigung, Körperverletzungen und ähnliches. Allein die AfD fordere deshalb zum Schutz der deutschen Bevölkerung seit Jahren, die Außengrenze wirksam gegen illegale Zuwanderung zu kontrollieren und unverzüglich konsequent alle nichtberechtigten Migranten der letzten Jahre aus Deutschland abzuschieben. „Was wir jetzt brauchen, ist eine Abschiebekultur, v

erbunden mit einer Minuszuwanderung. Ohne gültige Papiere darf es ohnehin niemandem mehr möglich sein, bei uns einzureisen.“, forderte der AfD-Vorsitzende aus Niedersachsen. Jeder Innenminister, der sich dem immer noch verweigere, mache sich der schweren Verbrechen, wie des Messerangriffs von Hamburg, mitschuldig. „Die Mitglieder der AfD sind in Gedanken bei den Opfern von Hamburg, wünschen den Verletzten gute Genesung und trauern mit den Angehörigen des Ermordeten“, bekundete Hampel die persönliche Anteilnahme. Dabei versicherte er: „Es ist die AfD, die als einzige deutsche Partei dafür eintritt, die Gefahr solcher schrecklichen Taten wieder aus dem deutschen Alltag zu verbannen“. 

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